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Philadelphia

Der Geburtsort Amerikas - Stadtführer

Willkommen im Geburtsort der Vereinigten Staaten von Amerika! Auf demselben Kopfsteinpflaster, über das Sie laufen, liefen schon George Washington, Benjamin Franklin, Thomas Jefferson und die anderen Gründerväter, die hier 1776 die Unabhängigkeit der britischen Kolonien von der Krone verkündeten. Neben der historischsten Quadratmeile des Landes, in der Sie Selfies mit der Liberty Bell machen und auf Parkbänken Geschichtenerzählern lauschen können, hat „Philly“ aber auch noch ein zweites Gesicht. Über 4.000 Wandgemälde, ein Hängematten-Park mit Blick aufs Wasser, schöne Bauernmärkte, eine tolle Brauerei-Szene und steuerfreies Shopping erwarten Sie ebenfalls in Philadelphia.
Direkt vor den Toren der Stadt bietet sich das grüne Umland für einen Tagesausflug an, wobei einzigartige Sehenswürdigkeiten, charmante Viertel, grüne Hügel und Bäche, Wine Trails sowie wunderschöne Gärten locken. Und haben wir erwähnt, dass sich die älteste Amish-Siedlung der USA auch ganz in der Nähe befindet? Es gibt so viel zu entdecken – hier, in und um Philadelphia, USA!

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Philadelphia Reise-Angebote

Top-Sehenswürdigkeiten in Philadelphia

Independence National Historical Park

Test Beschreibung PHLCVB

Die Wiege der Vereinigten Staaten finden Sie im Independence National Historical Park. Das Herzstück die UNESCO-Weltkulturerbestätte, die Independence Hall, von der aus am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeit der Kolonien von der britischen Krone erklärt wurde. Die „Liberty Bell“ – zu besichtigen nur wenige Schritte von der Independence Hall entfernt im Liberty Bell Center – wurde geläutet, als die Unabhängigkeitserklärung zum ersten Mal vor dem Volk verlesen wurde. Auch die sie umgebenen Gebäude in der „historischsten Quadratmeile der USA“ spiegeln die bewegende Geschichte wider. Hier entwarf Thomas Jefferson die Unabhängigkeitserklärung, hier wurde sie verlesen und hier fanden Schlüsselereignisse während der Amerikanischen Revolution statt. An jeder Ecke spüren Sie den Atem der Geschichte und laufen über dasselbe Pflaster wie einst die Gründerväter! Wer im Sommer einen Spaziergang über die Parkflächen und durch die Gassen der Altstadt unternimmt, findet hier mehrere Bänke mit dem Schild „Once Upon A Nation„. Nimmt man hier Platz, erfährt man von professionellen Geschichtenerzählern in fünf Minuten mehr über Philadelphias Vergangenheit, und das kostenfrei. Im Independence National Historical Park befindet sich zudem das Independence Visitor Center, wo man die 30-minütige, preisgekrönte Vorführung „Independence“ mit Gänsehautgarantie ansehen kann. Ebenfalls zum Park gehört die erste Bank der USA, die Old City Hall (das einstige Rathaus), die Congress Hall (der einstigen Regierungssitz), die Liberty Bell(Freiheitsglocke) und die erwähnte Independence Hall (eine UNESCO Weltkulturerbestätte). Die Unterzeichner sieht man unweit des Parks in der Signers Hall im National Constitutional Center, wo man auch selbst die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnen und sich die Kopie mit der eigenen Unterschrift per Mail zuschicken lassen kann.

Philadelphia Museum of Art & Rocky Steps

PHLCVB

Wie ein Palast der griechischen Antike thront das Philadelphia Museum of Art auf einer Anhöhe, am Ende der Prachtstraße Benjamin Franklin Parkwayüber der Stadt. Nicht der einfachste, aber bestimmt der lustigste Weg das Museum zu betreten, ist über die lange Treppe. Warum lustig? Rechts, am Fuße der Treppe, kündigt bereits die Rocky-Statuedie filmische Bedeutung dieses Schauplatzes an. Und wer die springenden Touristen vor dem Museumseingang sieht, der weiß spätestens jetzt, dass sie die Anfangsszene nachstellen, als „Rocky“ die Treppen hinaufjoggt und mit zum Himmel erhobenen, geballten Fäusten springt wie im Boxring. Daher nennt man diese berühmten Stufen auch die Rocky Steps. Übrigens kann man die Fußabdrücke des Leinwandhelden hier oben sehen! Die bedeutende Kunstsammlung, die sich hinter den Türen verbirgt und über 240.000 Werke umfasst, ist absolut sehenswert. Neben Malereien amerikanischer Künstler finden sich europäische Gemälde fast aller Schulen, aber auch Skulpturen, asiatische Kunst und vieles mehr. Unbedingt erwähnt werden sollte das nahegelegene Rodin-Museum. Tipp: Am ersten Sonntag im Monat zahlt man beim individuellen Eintritt ins Philadelphia Museum of Art das, was einem der Besuch wert ist.

Rodin Museum

PHLCVB

Gleich in der Nähe des Philadelphia Museum of Art liegt das Rodin Museum. Es ist dem Bildhauer Auguste Rodin gewidmet, dessen wohl berühmteste Skulptur, „Der Denker“, den Eingangsbereich ziert. Der Eintritt ist im Ticket zum Philadelphia Museum of Artenthalten. Es beheimatet die größte Rodin-Kollektion außerhalb von Paris mit über 100 Skulpturen des großartigen Künstlers, darunter einige seiner größten Werke.

Reading Terminal Market

K Huff for PHLCVB
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Westlich des Independence National Historical Parks befindet sich der Reading Terminal Market – ein Pflichtstopp für alle, die gern essen. Hierbei handelt es sich um einen historischen Bauernmarkt, der in einer alten Bahnhofshalle untergebracht ist. Es gibt viele Stände der Amish hier, deren Backwaren äußerst beliebt sind. Insgesamt bieten über 80 Händler ihre Waren an – Gemüse aus regionalem Anbau, Fisch, Fleisch, Süßes, Blumen und Restaurants. Hier befinden sich im Übrigen so viele Restaurants unter einem Dach wie an keinem anderen Ort in den USA. Unter anderem kann man an mehreren Ständen die Spezialität der Stadt, das Philly Cheesesteak, probieren. Fein geschnittenes Rindfleisch wird im weichen Brioche-Brötchen mit Käsesauce (Wiz). übergossen oder mit Käse nach Wahl und bei Bedarf mit weiteren Zutaten gefüllt.

Spruce Street Harbor Park & Penn’s Landing

Matt Stanley Photo

Östlich der Center City befindet sich die Delaware River Waterfront. Hier kann man in Hängematten den Tag ausklingen lassen, an den hübsch beleuchteten Hafenbecken mit schwimmender Bepflanzung einen Drink nehmen, sich etwas Leckeres an den Food Trucks holen und den Tag ausklingen lassen! An Penn’s Landing (benannt nach dem Ort, an welchem der Vater Pennsylvanias, William Penn, einst festmachte) und im Spruce Street Harbor Park gibt es das ganze Jahr über zahlreiche Attraktionen, Outdoor-Aktivitäten, Wasserspiele, Konzerte und Events. Tipp: Hafenrundfahrt zum Sonnenuntergang machen!

Details

The Bourse Food Hall

Moderne Food-Hall in historischem Börsengebäude Kyle Huff for PHLCVB

Einst die erste Warenbörse Amerikas, heute eine moderne Food Hall und damit ein Paradies für alle, die gern essen! In diesem wunderschönen und aufwändig restaurierten Gebäude aus den 1890er Jahren sind seit neuestem tolle lokale Gastronomie-Konzepte, teilweise von bekannten Meisterköchen, beheimatet. Probieren Sie sich durch eine Vielzahl leckerer Kreationen der rund 30 Bars, Restaurants, Cafés und Verkaufsstände!

Fashion District Philadelphia

Fashion District Philadelphia Kyle Huff for PHLCVB

Über ganze drei Häuserblocks erstreckt sich Philadelphias Fashion District, das größte Einzelhandelsprojekt in Downtown Philadelphia. Der Bezirk garantiert ein einzigartiges Shopping-Erlebnis und kombiniert vielfältige Geschäfte und Outlets mit tollen Restaurants, Entertainment und Kunst. Und das Besondere daran: In Pennsylvania wird keine Sales Tax auf Kleidung und Schuhe erhoben, was das Shoppen zusätzlich attraktiver macht! Tipp: Die größte Outlet-Mall an der US-Ostküste befindet sich übrigens direkt vor den Toren der Stadt: Der King of Prussia Mall sollte man also unbedingt auch mal einen Besuch abstatten!

Philadelphia City Hall

Leo Serrat

Sie ist eines der Wahrzeichen Philadelphias und der Mittelpunkt der Altstadt. Die City Hall, das Rathaus Philadelphias, befindet sich auf dem Penn Square, dem wahren Herzen der Stadt, und ist bei der Anfahrt von der Market und der Broad Street aus gut zu sehen. Das hübsche Gebäude im viktorianischen Stil ist vor allem wegen seines markanten Uhrenturms und der Statue William Penns auf seiner Spitze ein beliebtes Fotomotiv, und das am besten von der South Broad Street aus. Zur Zeit der Eröffnung, zu Beginn der 1900er Jahre, war es mit seinen gut 167 Metern Höhe das höchste Bürogebäude der Welt. Auch später sollte kein Gebäude der Stadt höher als das Rathaus sein, woran man sich zumindest bis Mitte der 80er Jahre auch hielt. Dann übertraf es das „One Liberty Place“. Zwei Rekorde hält die City Hall allerdings noch immer: Es ist weltweit das höchste gemauerte und es ist das größte kommunale Gebäude der USA. Sehenswert ist das Rathaus sowohl von außen als auch von innen, denn die architektonische Raffinesse setzt sich auch im Inneren fort. Die öffentlichen Räume sind äußerst großzügig gestaltet, die City Council Chamber, der Empfangssaal des Bürgermeisters und der Saal des Supreme Courts sind äußerst prunkvoll verziert. Das ganze Jahr über finden vielfältige Events statt und Pop-up-Märkte kommen und gehen auf dem Gelände der City Hall im Dilworth Park. Vom Rollschuhfaren im Sommer über Eislaufen im Winter bis hin zum Weihnachtsmarkt lokaler Händler im Dezember – das Rathausgelände ist immer mit Leben gefüllt!

LOVE Park

Cooles Wahrzeichen wie im LOVE Park Kyle Huff for PHLCVB

LOVE Park ist der inoffizielle Name des John F. Kennedy Plaza in Philadelphias Innenstadt und befindet sich gegenüber der City Hall. Wegen der LOVE-Skulptur, die ein Wahrzeichen der Stadt und ein beliebter Selfie-Spot ist, trägt der Platz seinen inoffiziellen Namen. Die Skulptur markiert auch den Beginn des Benjamin Franklin Parkways. Im neuen LOVE Park Visitor Center direkt bei der bekannten Skulptur erhalten Besucher allgemeine Informationen über Sehenswürdigkeiten ebenso wie Tickets für verschiedene Attraktionen. Der Platz wurde übrigens 1965 geplant, und zwar vom Vater des berühmten Schauspielers Kevin Bacon, Edmond Bacon (ebenfalls eine berühmte Persönlichkeit, jedoch auf dem Gebiet der Stadtplanung). Die LOVE-Statue stammt vom Künstler Robert Indiana und wurde anlässlich der 200-Jahrfeier der USA im Jahre 1976 hier ausgestellt. Aufgrund ihrer Beliebtheit kam sie schließlich zurück und erfreut jedes Jahr viele Touristen. In der Vorweihnachtszeit findet im LOVE Park ein Weihnachtsmarkt statt, das sogenannte Christmas Village. Er ist einer der wenigen Weihnachtsmärkte in den USA nach deutschem Vorbild.

Eastern State Penitentiary

Das alte Gefängnis Eastern State Penitentiary Kyle Huff for PHLCVB

Das alte Gefängnis von Philadelphia war einst ein äußerst gefürchteter und im ganzen Land bekannter Ort, denn es war die erste wirkliche Strafanstalt der Welt. Hier saß einst der berühmt-berüchtigte Gangster Al Capone ein. Seine Zelle kann man sich noch heute ansehen. Die guterhaltene Ruine ist ein „National Historic Landmark“. Das unter Schutz stehende Denkmal darf unter Beobachtung auf natürliche Weise verwittern und wird unter anderem für Kunstinstallationen und historische Ausstellungen genutzt. Zudem finden tolle Führungen statt – ganz nach dem Motto: „Geschichte zum Anfassen“. Das Eastern State Penitentiary vermittelt auf beeindruckende Art und Weise, wie sich die amerikanische Strafjustiz von der Zeit der Gründung der Nation bis zum heutigen Tage verändert hat – und das alles innerhalb der lang schon verwaisten Zellenblöcke des historischen Gefängnisses. Tipp: Wer sich gern gruselt, sollte in der Halloween-Saison anreisen und den Halloween Nights miterleben. Ein wirklich aufwendiges Gruselspektakel mit mehreren Themenwelten, Bars und der Möglichkeit, sich auf Wunsch in das Geschehen mit einbeziehen zu lassen.

Barnes Foundation

Kyle Huff for PHLCVB

Die Barnes Foundation verfügt über eine der größten privaten Sammlungen an impressionistischen und spätimpressionistischen Gemälden sowie Werken der Moderne. Sie ist die Stiftung des Sammlers Albert C. Barnes, dem eine pharmazeutische Fabrik gehörte und der sich, selbst als es noch Rassentrennung in den USA gab, für die Förderung afroamerikanischen Kunstschüler einsetzte und sich für besonders für die Kunst und Kultur dieser Bevölkerungsgruppe interessierte. Da sich die Barnes Foundation nicht als Museum versteht, sondern als Hochschule, die über eine erstaunliche Kunstsammlung verfügt, wird man hier auf eine interessante Präsentation der Werke stoßen. Sie ist in der Art und Weise begründet, in welcher Barnes Kunsterziehung praktizierte.

Museum of the American Revolution

Museum of the American Revolution Kyle Huff for PHLCVB

Museum of the American Revolution

Das Museum of American Revolution befindet sich im historischen Herz Philadelphias, etwa zwei Blocks von der Independence Hall entfernt, gegenüber der ersten Bank der USA. Das Museum erzählt die spannende Geschichte der Amerikanischen Revolution, von den ersten Bestrebungen der Kolonien um mehr Freiheiten, über die Vorbereitungen bis zum eigentlichen Kampf um Unabhängigkeit. Da Philadelphia als Hauptquartier für die Gründung Amerikas gilt, ist es nur nachvollziehbar, ein Museum zu diesem Zwecke dort zu errichten, wo die Gründerväter einst selbst viel Zeit verbrachten. Das Museum präsentiert dabei nicht nur tausende Ausstellungsstücke, sondern verfügt auch über mehrere Theater mit kurzen Filmvorführungen, teilweise äußerst bewegend, wie jene über das Zelt General George Washingtons (Winter Encampment und Battle of Valley Forge), welches am Ende der Vorführung hinter dem Vorhang erscheint und unfassbar gut erhalten ist. Tipp: Wer sich für die Geschichte der Amerikanischen Revolution interessiert, sollte sich auch den Valley Forge National Historical Park und das American Revolution Museum at Yorktown anschauen.

Benjamin Franklin Bridge

Benjamin Franklin Bridge Kyle Huff for PHLCVB

Die auch häufig nur Ben Franklin Bridge genannte Brücke verbindet Philadelphia in Pennsylvania mit Camden in New Jersey. Als die Straßen- und Eisenbahnbrücke 1926 fertiggestellt wurde, war sie die längste Hängebrücke weltweit. Von der Brücke und dem New-Jersey-Ufer des Delaware River hat man einen tollen Blick auf Philadelphia, insbesondere dann, wenn die Morgensonne die Stadt in warmen Tönen anstrahlt. Einmal auf der anderen Seite angekommen, empfiehlt sich ein Besuch des Adventure Aquarium mit über 8.000 Tieren und einem gläsernen Tunnel, der durch ein Haifischbecken führt.

Betsy Ross House

Betsy Ross House (Näherin der ersten US-Flagge) G. Widman

In der 239 Arch Street, etwa zwischen Elfreth’s Alley und Benjamin Franklin Museum, befindet sich das Betsy Ross House. Es ist benannt nach ihrer berühmten Bewohnerin, jener Polsterin und Näherin, die die allererste Fahne der jungen Nation nähte. Im Juni 1776 soll sie von George Washington und zwei weiteren Herren besucht und gebeten worden sein, nach Washingtons Bleistiftskizze eine Fahne anzufertigen. Sie kannte Washington vom gemeinsamen Gebet in der Christ Church und hatte ihm bereits in der Vergangenheit Knöpfe angenäht. Einer der drei Herren war zudem der Onkel ihres verstorbenen Gatten. Betsy hatte bereits Erfahrung im Nähen von Fahnen für Schiffe, wofür sie von der staatlichen Marinekommission von Pennsylvania beauftragt wurde. So lag es offenbar nahe, sie mit dieser Aufgabe zu betrauen, obwohl es tatsächlich keinen schriftlichen Beweis dafür gibt. Einige Historiker glauben, dass es in Wahrheit Francis Hopkinson, ein Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung, war, der die erste Flagge entwarf und/oder nähte.

Boathouse Row

Boathouse Row - 15 historische Bootshäuser am Ostufer des Schuylkill River Scott Spitzer for PHLCVB

Westlich des Philadelphia Museum of Art schmiegen sich diese 15 historischen Bootshäuser an den Schuylkill River. Spazieren Sie am besten von der Rückseite des Museums hinunter zum Fluss. Hier gibt es zahlreiche Pavillons, darunter das Treehouse in the Sky, Springbrunnen und schöne Blicke auf den Fluss. Hier befinden sich auch ein Wehr und das Wasserwerk, ebenfalls im antiken Stil, wie auch das Museum. Laufen Sie dann vor bis zum Pavillon am Wehr, um die Boathouse Row zu bestaunen oder laufen Sie über den Schuylkill River Trail auf die andere Seite, von der aus Sie die Häuser frontal bestaunen können. Besonders schön sieht die Boathouse Row am Abend aus, wenn die Gebäude (fast ein bisschen weihnachtlich) erleuchtet sind. Noch immer sind hier Ruderclubs und Bootsvereine ansässig und es finden Regatten und andere Wettkämpfe statt. Sie befinden sich hier übrigens am Südende des Fairmount Parks, welcher sich zu beiden Seiten des Flusses erstreckt und der größte und älteste Stadtpark Philadelphias ist.

Chinatown Phili

Chinatown in Philadelphia Kyle Huff for PHLCVB

Zwischen City Hall und Franklin Square befindet sich das Viertel Chinatown, welches sich durch das Friendship Gate, den asiatischen Torbogen in der Arch Street, ankündigt. Im Gegensatz zu anderen „Chinatowns“ in den USA wächst dieses Viertel und ist jetzt das drittgrößte Chinatown der USA. Die Ursprünge legten kantonesische Immigranten Mitte des 19. Jahrhunderts, als diese sich hier niederließen und Wäschereien sowie Restaurants eröffneten.

Elfreth’s Alley

Elfreth’s Alley, die älteste Reihenhausgasse der USA Kyle Huff for PHLCVB

Diese ruhige Seitenstraße ist die älteste dauerhaft bewohnte Straße der USA! Spazieren Sie über das Kopfsteinpflaster an den Häusern vorbei, die teilweise bereits 1728 erbaut wurden. Die Landbesitzer Arthur Wells und John Gilbert legten diesen Kutschenpfad 1706 an, welcher nach dem Silberschmied Jeremiah Elfreth benannt ist. Die aus 32 Häusern bestehende Gasse befindet sich zwischen Second Street und Delaware River. Handwerker und Händler brauchten eine gute Lage zwischen Zentrum und Hafen, wo die Güter, Rohstoffe, Material und Handelswaren ankamen. Als Philadelphia wuchs, wurde der Zugang zum Fluss ein Nadelöhr und so erkannten Landbesitzer die Notwendigkeit alternativer Zugänge. So entstand Elfreth’s Alley nordöstlich der Innenstadt. Ein Museum über die zauberhafte kleine Gasse befindet sich in Hausnummer 124 und 126.

Independence Seaport Museum

Independence Seaport Museum PHLCVB

Dieses Museum am Delaware River bei Penn’s Landing verfügt über Ausstellungen über die Geschichte der Schifffahrt in Philadelphia und den USA sowie über zwei Kriegsschiffe der US Navy: die USS Olympia (C-6), ein geschützter Kreuzer aus dem Jahr 1892, und die USS Becuna (SS-319), ein dieselelektrisches U-Boot aus 1944.

Tipp: Wer sich für Kriegsschiffe interessiert, sollte auf der gegenüberliegenden Uferseite die USS New Jersey, ein Schlachtschiff aus dem 2. Weltkrieg, besichtigen.

Philadelphia’s Magic Gardens

Philadelphias Magic Gardens Kyle Huff for PHLCVB

Künstlerischer Freiraum wird hier neu interpretiert. Der Mosaik-Künstler Isaiah Zagar hat auf drei städtischen Freiflächen sein bislang größtes Werk geschaffen. Es gibt ein großes Labyrinth, überdachte Ausstellungsflächen und derart viel zu entdecken, dass es das Auge gar nicht so leicht erfassen kann. Die Mosaiken entstanden aus allem, was sich dem Meister bot – von Reifenteilen bis Porzellantellern. Alles begann in den späten 60er Jahren, als Zagar mit seiner Frau in eine damals heruntergekommene Gegend zog, durch die eigentlich einmal eine Schnellstraße führen sollte. In der 402 South Street eröffneten sie die Eyes Gallery, in welcher noch heute lateinamerikanische Kunst verkauft wird. 2008 war dann Philadelphia’s Magic Gardens feriggestellt und wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Philly Cheesesteak

Legendäres Philly Cheesesteak gibt's z.B. bei Pat's King of Steaks. Kyle Huff for PHLCVB

Zwischen fluffig-weichen Brothälften befindet sich fein geschnittenes Steakfleisch (Rind), das mit geschmolzenem Käse (Wiz) übergossen wird. Alternativ kann man es mit anderen Käsesorten nach Wahl und weiteren Zutaten wie Paprika, Zwiebel oder Saucen bestellen. In der ganzen Stadt ist die Frage, wer das beste Cheesesteak anbietet, ungeklärt. Fakt ist aber: Es gibt zahlreiche gute Anbieter: Campo’s, Jim’s, Pat’s King of Steaks und Geno’s Steaks. Entscheiden Sie selbst, wo es am leckersten ist!

Please Touch Museum

Please Touch Museum Please Touch Museum

Dieses Kindermuseum im Centennial District, angrenzend an den West Fairmont Park, richtet sich an Kinder bis sieben Jahren, die hier eine Vielzahl an Mitmach-Aktivitäten, interaktiven Ausstellungen und Veranstaltungen erwartet. Von einem historischen Karussell über eine Weltraumstation bis hin zu einem Alice-im-Wunderland-Bereich gibt es mehr zu entdecken, als man denkt! Weil man über das Anfassen und Benutzen mehr lernt als beim Anschauen, steht dies im Vordergrund des Museums, das auch genau danach benannt wurde: Please touch (bitte anfassen), im bewussten Gegensatz zu den Warnhinweisen, die man üblicherweise in Museen liest: bitte nicht anfassen.

Rittenhouse Square

Rittenhouse Square, Philadelphia Kyle Huff for PHLCVB

Der nach seinem Platz benannte Stadtteil, der sich westlich der Altstadt (Center City) befindet, ist eines der beliebtesten Viertel Philadelphias. Der öffentliche Park, Rittenhouse Square, ist einer von fünf Plätzen, die noch von William Penn, dem Vater der Stadt, im späten 17. Jahrhundert geplant wurden. Durch den kleinen Park zu spazieren, vielleicht ein Picknick zu machen, die prunkvollen Stadthäuser zu bestaunen, an den Boutiquen entlang zu bummeln (Rittenhouse Row) und vielleicht in einem der guten Restaurants einzukehren – das ist es, was Besucher und Anwohner gleichermaßen in diesem Stadtteil schätzen.

Shofuso Japanese House and Garden

Shofuso Japanese Garden Sean Marshall Lin

Nahe dem Please Touch Museum, im westlichen Teil des durch den Schuylkill River getrennten Fairmount Parks, befindet sich dieser japanische Garten mit Teehaus. Das Gebäude ist im Stil eines traditionellen japanischen Hauses aus dem 17. Jahrhundert gehalten, wobei es aber erst 1953 erbaut wurde. Es war ein Geschenk der Japaner an das amerikanische Volk, um nach dem Weltkrieg den Frieden zwischen beiden Ländern zu bekräftigen. Es wurde auf traditionelle Bauweise und japanische Baustoffe wert gelegt. Das Haus, in dem gelegentlich Events stattfinden und auch regelmäßig Teezeremonien abgehalten werden, sowie die idyllische Gartenanlage können besichtigt werden. Wer mag, kann die Kois im Teich unter einem 75 Jahre alten Kirschbaum füttern. Die Gartenanlage wurde übrigens bereits 1876 zur Hundertjahrfeier der USA angelegt.

South 9th Street Italian Market

South Street Italian Market - war auch Drehort des Filmklassikers Rocky Kyle Huff for PHLCVB

Seit dem 19. Jahrhundert ist dieser Markt ein Dreh- und Angelpunkt in Philadelphia. Der Italian Market umspannt etwa zehn Häuserblocks und ein Pflicht-Stopp für „Foodies“. Die Ursprünge des Marktes, der als einer der größten und ältesten Märkte Amerikas zählt, liegen im Ende des 19. Jahrhunderts. 1884 begann die Einwanderung von Italienern, als Antonio Palumbo in seiner Pension Immigranten aufnahm. Nach und nach eröffneten italienische Geschäfte und Restaurants und dominierten schließlich das Viertel. Inzwischen sind längst auch viele andere Ethnien hier vertreten. Szenen in „Rocky“ und „Rocky II“ wurden auf dem Italian Market gedreht. Frisches Obst, Fisch, Fleisch, Gemüse, Blumen und mehr kann man an typischen Ständen kaufen, die von den Händlern teilweise in fünfter Generation geführt werden!

The Franklin Institute

Franklin Institute (Wissenschaftszentrum und Technikmuseum) J.Fusco

Als einer der ältesten und führenden Mittelpunkte wissenschaftlicher Bildung und Entwicklung der Vereinigten Staaten wurde das Franklin Institute geschaffen, um eine Leidenschaft für Wissenschaft zu erwecken – ganz im Geiste Benjamin Franklins. Mit zwölf Dauerausstellungen, darunter „Giant Walk Through Heart“ (ein riesiges Herz, durch das man hindurchgehen kann), das Fels Planetarium und ein IMAX-Kino, verspricht das beliebte Franklin Institute eine interaktive Lernerfahrung für Jung und Alt.

Wonderspaces Philadelphia

K Huff for PHLCVB

Wonderspaces (im Fashion District Philadelphia) beheimatet eine Kunstausstellung der besonderen Art. Es handelt sich um ein umfassendes, interaktives Kunsterlebnis, das Besucher dazu animiert, Teil dieser Kunst zu sein und mit Freunden und Familie zu interagieren, um einzigartige Kunstwerke zu kreieren. Da sich die Ausstellung stetig ändern, warten immer wieder neue Erlebnisse auf Sie, wenn Sie wieder in der Stadt sind.

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Philadelphia Tickets, Touren & Ausflüge

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Gut zu erreichen!

Gateway in die USA
Philadelphia, im schönen Staat Pennsylvania, ist der perfekte Ausgangspunkt für Ihr USA-Abenteuer. Die zentrale Lage zwischen New York City und Washington DC, eingebettet in ein grünes Umland mit sanften Hügeln, Wiesen und Weiden, Flüssen und Seen, machen die City of Brotherly Love zu einem vielfältigen, attraktiven Ziel an der Ostküste der USA.

Bequem und nonstop nach Philadelphia
Auch der Philadelphia International Airport punktet mit seiner guten Lage und Erreichbarkeit, da er nur elf Kilometer von Downtown entfernt liegt und in nur 20 Minuten mit dem Zug erreichbar ist. Er wird von verschiedenen Airlines aus Deutschland und Europa angeflogen, was Philadelphia auch zum idealen Start- oder Endpunkt einer Rundreise macht. Tipp: Mit Lufthansa fliegen Sie ab Frankfurt sogar täglich und nonstop nach Philadelphia!
Wer stattdessen im Big Apple oder der US-Hauptstadt landet, kommt mit dem Amtrak-Zug oder dem Megabus schnell und unkompliziert auch ohne Mietwagen nach Philadelphia.

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Beste Reisezeit

Philadelphia ist das ganze Jahr über sehenswert. Es beginnt mit der ältesten Parade der USA, der Mummer’s Parade am 1. Januar, wenn noch Schlittschuhbahnen die Stadt zieren und auf den nahegelegenen Bergen noch der Schnee liegt. Im Frühjahr grünt und blüht es in den Parks und Gärten der Stadt, während im Sommer die Biergärten sind geöffnet und die Ufer des Schuylkill und Delaware River sowie die Hängematten im Spruce Street Harbor Park zum Entspannen einladen. Auch der Herbst hat seine Reize: Die Laubfärbung ist magisch, die Kürbis-Dekorationen sind herrlich und Ende September bis Anfang Februar findet zudem ein geniales Grusel-Festival im historischen Gefängnis statt – die Halloween Nights at Eastern State Penitentiary! Besonders schön ist es in Philadelphia nach Thanksgiving, wenn der Zauber der Vorweihnachtszeit zu spüren ist und die Weihnachtsmärkte wieder öffnen! Insgesamt ist das Philadelphia-Wetter dem unseren gar nicht so unähnlich, womit man sich auf keine Besonderheiten einstellen muss.

Philadelphia entdecken!

Weihnachtszeit in Philadelphia PHLCVB

Sie ist historisch. Sie ist kunterbunt. Sie ist voller lauschiger Plätzchen. Sie ist zauberhaft zur Weihnachtszeit und im Sommer so einladend, dass man länger bleiben möchte. Philadelphia ist eine Stadt mit einer ungemeinen Anziehungskraft, die man spürt, sobald man durch die Innenstadt spaziert. Sie hat ihren ganz eigenen Rhythmus und ihre ganz eigene Dramaturgie, die mit anderen Städten der USA nur schwer vergleichbar ist.

 

Philadelphia ist nicht einfach nur eine Stadt mit tollen Sehenswürdigkeiten – Philadelphia ist die Wiege der Nation mit modernem „urban Vibe“. Glanz und Glorie vergangener Tage treffen hier auf Künstler und Shopaholics, auf Schulklassen, die den Beweggründen der Gründerväter auf den Grund gehen, und auf Pärchen in Hänge-matten – die neuesten Kreationen des lokal gebrauten Craft Beers verkostend.

Beeindruckende Wandgemälde in Philadelphia - hier: Kyle Huff for PHLCVB

Philadelphia ist eine absolut lebendige Stadt, die es geschafft hat, nicht nur die Geschichte anfassbar zu machen – z.B. über Geschichtenerzählerbänke und fantastische Vorführungen mit Gänsehautpotential in den Museen und Besucherzentren – sondern auch genug Raum für Neues, für Kunst und Kultur zu lassen und sich damit neu zu erfinden. Wer noch die grauen Bilder aus dem Film „Philadelphia“ mit Tom Hanks in der Hauptrolle im Kopf hat, der wird dieses Philadelphia nicht mehr finden. Vorbei sind die trüben Tage, verschwunden sind nebulöse Gestalten. Im Gegenteil: Damals unerwünschte Graffiti machen heute einen Teil des Charmes Philadelphias aus. So wurden in den vergangenen Jahren über 4.000 farbenprächtige Wandgemälde (englisch: Murals) mit tiefer Message an die Hausfassaden der Straßen Philadelphias gemalt. Sie alle erzählen ihre ganz eigene Geschichte, inspiriert von Begebenheiten, die sich dort zutrugen, von den Bewohnern einer Gegend oder sogar des Haues, an welchem das Gemälde entstehen soll.
Heute kann man an interessanten Touren teilnehmen, auf denen die Geschichten der Murals erzählt werden, die man passiert. ESPO, ein berühmter Graffti-Künstler aus Philadelphia, dessen Werke viele Gebäude in New York zieren, kam zurück in seine Heimat und startete hier ein besonderes Projekt. Teile eines Liebesbriefes an seine Frau sind im gesamten Stadtbild zu finden. Auch diesen „Love Letter“ kann man auf einer geführten Zugfahrt wie ein Puzzle zusammensetzen. Darüber hinaus ist die Stadt nicht nur ein Paradies für Freunde der zeitgenössischen Kunst und Pop-Kultur. Galerien und Kunstmuseen von Weltklasse, darunter die Barnes Foundation und das Rodin Museum, kann man ebenso bestaunen.

Abendliche Stimmung im Biergarten in Philadelphia Rob Cardillo | PHLCVB

Philadelphia ist zudem eine Stadt, die man hervorragend fußläufig erkunden kann. Damit Sie einen guten Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Philadelphia erhalten und sehen, wie nah alles beieinander liegt, haben wir zwei Stadtspaziergänge erstellt. Auf dem „History Walk“ führen wir Sie Schritt für Schritt durch die historische Altstadt Philadelphias und mit den „15 Dingen, die Sie in Philly gesehen haben müssen“ zeigen wir Ihnen, was darüber hinaus auf Sie wartet.

Longwood Gardens vor den Toren Philadelphias lachrimae72 from Pixabay

Philadelphia bietet nicht nur viel Sehenswertes in der Innenstadt. Es ist auch das wunderschöne Umland mit sanften Hügeln, sattgrünen Weiden, rauschenden Bächen und Wäldern. Hier finden Sie traumhaft schöne Anwesen und Gärten, Winzer, Schlachtfelder aus der Zeit der Amerikanischen Revolution und die berühmten Longwood Gardens.

 

Wenn Sie übrigens meinen, es gäbe nur amerikanische Geschichte in Philadelphia und Umgebung zu entdecken, liegen Sie falsch. Ein Stadtteil von Philadelphia war einst die erste deutsche Siedlung in Amerika, Germantown, und auch im Umland finden sich reichlich Spuren deutscher Geschichte. Im nahegelegenen Lehigh Valley etwa gibt es eine Herrnhuter Gemeinde mit Bach-Chor (Bethlehem) und im Lancaster County finden Sie die älteste Amish-Siedlung der USA!

Schlittschuh-Saison in Philadelphia PHLCVB

Philadelphia ist ein Geheimtipp für die Vorweihnachtszeit. Die Stadt funkelt im Lichterglanz und hat neben den obligatorischen Eisbahnen für Schlittschuhfahrer sogar einen waschechten Weihnachtsmarkt. Hier gibt es einen der schönsten Weihnachtsmärkte, das Christmas Village. Außerdem findet man auch hier Macy’s mit Weihnachts-Etage und fantasievoll geschmückten Schaufenstern. Noch dazu hat Macy’s in Philadelphia eine riesige Orgel und eine weihnachtliche LED-Show. Wie bereits erwähnt ist das Shoppen steuerfrei und Hotelzimmer sind außerdem in der Regel günstiger als in Manhattan. Was Urlauber in der Vorweihnachtszeit in Philadelphia erwarten können, kann man in diesem Artikel nachlesen.

Philadelphia Broschüre - Guide - deutschsprachig

Philadelphia-Reiseführer

Diese Broschüre gibt Ihnen einen schönen Überblick über die Stadt Philadelphia im Allgemeinen, ihre Erreichbarkeit und einen Festival-Kalender. Das Besondere an diesem Reiseführer finden Sie im Hauptteil, wo sich die Stadt aus verschiedenen Blickwinkeln präsentiert. So finden Familien, Naturfreunde, Shopaholics und mehr genau ihr perfektes Philadelphia-Erlebnis! Nach dem Motto „Jedem das Seine“ wurden Drei-Tages-Programme zusammengestellt mit Erlebnissen, Entdeckungen und Genussmomenten!
Infomaterial und Antworten auf Ihre Fragen zur Stadt erhalten Sie beim deutschen Fremdenverkehrsbüro für Philadelphia:

Wiechmann Tourism Service GmbH
Simone Saxer
Scheidswaldstrasse 73
D-60385 Frankfurt, Germany
philadelphia[at]wiechmann.de

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Deshalb müssen Sie Philadelphia besuchen!

Den Geburtsort Amerikas muss man gesehen haben!

Genialer „urban Vibe“: Biergärten, Murals, Pop-up Parks usw.

Walkable: Innenstadt hervorragend fußläufig zu entdecken

Geschichte hautnah – die historischste Quadratmeile des Landes & mehr

„City of Firsts“: Von der ersten Bank bis zum ersten Zoo der USA

Tax-free Shopping: Keine Steuer auf Kleidung und Schuhe

Schnelle Immigration am Airport, ohne Mietwagen easy & schnell in der Innenstadt

Viel Grün, viel Kulinarik, viel zu entdecken!

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