Sedona

Juwel im Red-Rock-Country

Atemberaubend rot leuchtende Sandsteinformationen, üppige Kiefernwälder und der Oak Creek umgeben das magische Sedona in Arizona. Hier, etwa auf halber Strecke zwischen dem Grand Canyon South Rim im Norden und der Metropole Phoenix im Süden erwartet Sie der „Most Beautiful Place on Earth“ mit einer unvergleichlichen Mischung aus Outdoor-Aktivitäten, Kulinarik, Kunst und Wellness.

Rund 650 Kilometer Rad- und Wanderwege durchziehen das etwa 6.000 Quadratkilometer große Areal mit seiner unglaublich schönen Kulisse, das nicht nur zu Abenteuern einlädt, sondern auch zur Entspannung und zum Ergründen der eigenen Mitte, während der Natur stets der ihr gebührende Respekt gezollt wird.

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Sedona Reise-Angebote

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Gut zu wissen!

SEDONA SECRET 7

Unter dem Label „Sedona Secret 7“ findet man jeweils sieben tolle Erlebnisse in den sieben Kategorien Wandern, Fahrradfahren, Aussichtspunkte, Sternenbeobachtung, Picknicks, Kunst und Kultur sowie Spirituelles. Wonach steht Ihnen der Sinn? Egal was es ist, unter den siebenmal sieben Vorschlägen für besondere Erlebnisse in und um Sedona finden Sie sicher tolle Inspiration für einen unvergesslichen Urlaub. Karten, Wegbeschreibungen sowie viele weitere Infos helfen dabei, sich gut zurechtzufinden um den „schönsten Ort auf Erden“ unkompliziert zu erkunden. Weil die malerische Lage der Stadt und die sie umgebenden Naturwunder Hauptanziehungspunkte für Urlauber sind, haben wir uns entschlossen, darauf in unserem Sightseeing-Bereich besonders einzugehen. Und so haben wir unter anderem die sieben schönsten Wanderwege aus der Reihe „Sedona Secret 7“ mit aufgenommen. Viel Spaß beim Entdecken!

 

& SEDONA CARES

„Sedona Secret 7“ ist Teil eines Nachhaltigkeitsplans, der sich „Sedona Cares“ nennt. Er ist eine Art Gelöbnis und soll das Bewusstsein seiner Besucher für einen respektvollen Umgang mit der Natur stärken. Was Sie noch über die „geheimen Sieben“ wissen sollten und was Sedona tut, um die Naturwunder für künftige Generationen zu bewahren, erfahren Sie in diesem Artikel.

Top-Sehenswürdigkeiten in Sedona

Chapel of the Holy Cross

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Sie gilt als eine der besten Attraktionen Sedonas! Im Jahr 1956 wurde die auf einem roten Sandsteinfelsen errichtete und buchstäblich in den Fels geschlagene Kirche fertiggestellt. Die Idee stammt von der Bildhauerin Marguerite Brunswig Staude, die 1932 vom Empire State Buidling inspiriert wurde. Ursprünglich sollte sie in Budapest entstehen, aber der Zweite Weltkrieg verhinderte dies. Mehr Infos unter chapeloftheholycross.com.

Aerie Trail

John Tomkiw

Sedona’s Secret Seven: Einer von vielen traumhaften Wanderwegen erwartet Sie westlich der Stadt. Die Schönsten hat Sedona unter dem Label „Secret Seven“ zusammengefasst, die geheimen Sieben also. Nummer eins ist demnach der Aerie Trail, wobei man diesen auch hervorragend mit dem Mountainbike abfahren kann. Der acht Kilometer lange Rundwanderweg ist insgesamt moderat und wenig besucht, bietet aber ein paar traumhafte Ausblicke und schöne Abschnitte durch Piñon-Wacholder-Wald. Man kann seine Wanderung individuell auch mit dem Doe Mountain Trail oder dem Cockscomb Trail kombinieren.

Chimney Rock Loop

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Sedona’s Secret Seven: Der zweite malerische Wanderweg führt Sie zur berühmten Formation Three Fingers – einem Wahrzeichen Sedonas. Die „drei Finger“, wie jener markante Fels genannt wird, der auch den Namen Chimney Rock (Schornsteinfels) trägt, erreicht man auf einem gemütlichen Spaziergang auf diesem Weg. Er führt entlang der traumhaften roten Felswände West-Sedonas.

Woods Canyon

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Sedona’s Secret Seven: Nummer drei der schönsten Wanderwege führt Sie zum nächten Sightseeing-Highlight. Wunderschöne Aussichten auf rote Tafelberge in üppig grüner Vegetation werden Wanderer genießen können, die diesen Pfad wählen. Er bringt sie zu einem ausgetrockneten Bachlauf mit massiven grauen Felsblöcken.

Jacks Canyon

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Sedona’s Secret Seven: Tierfreunde sollten auf diesem Wanderweg die Augen offenhalten, denn Eselhasen und Audubon-Baumwollschwanzkaninchen werden häufig entlang dieses Pfades gesichtet. Hierbei handelt es sich um einen 22 Meilen langen Abstieg zu einem herrlichen Panoramablick vom Verde Valley zum Oak Creek Canyon.

Turkey Creek

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Sedona’s Secret Seven: Der fünfte Wanderweg führt Sie zum nächsten Sightseeing-Spot. Pinyon-Kierfern und Wacholderbäume säumen Ihren Aufstieg zu einem seit langem erloschenen Schildvulkan. Dieser spezielle Vulkantyp hat seinen Namen von der schildartigen Form.

Airport Loop Trail

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Sedona’s Secret Seven: Der nächste Wanderweg, den wir vorstellen wollen, ist in Bezug auf die zurückzulegende Strecke und die Steigung moderat. Der Rundwanderweg führt zu schönen Aussichtspunkten, wobei man auch Wildblumen und häufig auch Wildtiere beobachten kann.

Tlaquepaque Arts & Shopping Village

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Let’s go shopping: Dieser Stadtteil Sedonas ist auch bekannt als „Art and Soul of Sedona“. Hier befinden sich rund 20 Galerien der Weltklasse, aber auch Spezialitätenläden. Über das ganze Jahr hinweg finden in diesem Künstlerdorf mit verschiedenster Kunst tolle Festivals statt. Mehr Infos gibt’s unter www.tlaq.com.

Hillside Sedona

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Let’s go shopping: Ein Einkaufszentrum der etwas anderen Art mit spektakulärer Aussicht erwartet Sie weiter südlich. Verschiedene Restaurants für jeden Geschmack, Kunstgalerien mit Skulpturen, Töpferwaren und Schmuck, aber auch Boutiquen aller Art findet man hier. Übrigens: Jeder Cent, der seinen Weg in die vielen Brunnen auf dem Gelände findet, kommt wohltätigen Zwecken zu Gute! Erfahren Sie mehr unter hillsidesedona.com.

1st Friday in the Galleries

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Artsy: Jeden ersten Freitag im Monat laden viele der 80 Galerien in Sedona von 17.00 bis 20.00 Uhr zum „1st Friday in the Galeries“ ein und stellen Künstler, besondere Ausstellungen und Kunstevents vor. Viele servieren hierzu Wein und Hors d’oeuvres während Live-Musik gespielt wird. Wer zu dieser Zeit in der Stadt ist, wird dieses Event lieben! Mehr Infos findet man hier..

Sedona Arts Center

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Artsy: In diesem 1958, unter anderem von dem ägyptischen Bildhauer Nassan Gobran gegründeten Zentrum gibt es wechselnde Kunstausstellungen. Besucher erwarten ein breites Kurs- und Workshopangebot sowie geführte Kunsttouren und Crashkurse sowie verschiedene Events das ganze Jahr hindurch. Was wann stattfindet, erfährt man auf www.sedonaartscenter.org.

Sedona Heritage Museum

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Historic Finds: Das Sedona Heritage Museum zeigt, wie früher Fahrzeuge, Geräte und Kleidung aussahen und hergestellt wurden. Es befindet sich in einer Farm der Pioniere von Sedona. Exponate aus der Zeit der ersten Siedler kann man etwa auf einer Audio-Tour entdecken. Besucher erhalten so einen Einblick in die Geschichte Sedonas, können aber auch eine der verschiedene Wanderausstellungen bestaunen. Verschiedene Events wie bspw. Kunsthandwerksmessen sowie Vorträge von Nachkommen der Pioniere und langjähriger Bewohner Sedonas werden darüber hinaus durchgeführt. Das Museum unterstützt zudem Projekte zur Erhaltung historischer Gebäude in Sedona.

Airport Viewpoint

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Lookout: Von hier aus erhält man einen großartigen Überblick über Sedona vor der Kulisse, die unter anderem die Gesteinsformationen Capitol Butte, Chimney Rock, Coffeepot Rock, Steamboat Rock und der Wilson Mountain prägen.

Palatki-Ruinen

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Historic Finds: Die Palatki Heritage Site sollte man insbesondere dann nicht auslassen, wenn man sich für die Geschichte der Ureinwohner interessiert. Hier kann man Felsbehausungen und Felszeichnungen der Hopi bestaunen. Die Stätte ist malerisch in bunten Klippen des Red Canyons gelegen. Eine Reservierung ist erforderlich!

Amitabha Stupa and Peace Park

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Time to relax: Der spirituelle Ort der Gelassenheit und Ruhe, der oftmals übersehen und unterschätzt wird, ist ideal zum Beten und Meditieren. Er wird gesäumt von Wacholderbäumen und Katusfeigen-Kakteen. Das Zentrum bildet – wie der Name vermuten lässt – eine elf Meter hohe Stupa.

Devil’s Bridge Trail

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Great Outdoors: Dies ist eine weitere wunderschöne Wanderroute, die circa eine Meile lang ist und einen herrlichen Ausblick bietet. Den Beginn des Pfades kann man in rund 20 Minuten mit Auto aus Sedona erreichen. Auf dem Weg zu der natürlichen Brücke (der sogenannten Devil’s Bridge) sieht man riesige rote Felswände, die diese Region so unnormal schön und außergewöhnlich machen. Die Felsenbrücke ist insbesondere durch die sozialen Medien berühmt geworden und wird entsprechend häufig besucht. So kann es zu erheblichen Wartezeiten von bis zu anderthalb Stunden kommen, um Fotos auf der Brücke zu machen. Wer darauf nicht verzichten möchte, sollte etwas mehr Zeit einplanen. Und Wasser.

Dead Horse Ranch State Park

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Great Outdoors: Finden Sie heraus, warum der Park seinen Namen trägt! Hier finden Sie elf Kurzwanderwege durch den Coconino National Forest, auf denen Sie die vielfältige Flora und mehrere Lagunen entdecken können. Mehr unter azstateparks.com!

Verde River Greenway

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Great Outdoors: Eines der wenigen frei fließenden Gewässer der Region, das nicht vom Menschen verändert wurde, erwartet Sie in diesem grünen Paradies. Dementsprechend haben sich hier viele Wildtiere, die hier viele natürliche Schutzräume finden, angesiedelt. Anders, als die nahegelegene Dead Horse Ranch befinden sich hier keine Campingplätze. Grundsätzlich hat hier die Natur absoluten Vorrang! Hier nisten zum Beispiel schwarze Falken und Kanadareiher – im Winter teils auch Weißkopfseeadler. Zudem gibt es Rehe, Kojoten, Flussotter, Waschbären, Bieber, Rotluchse und selten auch Berglöwen. Wer eine Abkühlung nach einer Wanderung sucht, findet diverse Möglichkeiten am Flusslauf.

Munds Wagon Trail

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Great Outdoors: Der „Munds Wagon Trail“ ist ein Wanderweg von rund zehn Kilometern. Auf dem Weg sieht man prächtige feuerrote Berge.

Oak Creek Canyon

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Great Outdoors: Der Oak Creek Canyon ist eine Schlucht, durch welche der Oak Creek (Eichenbach) fließt. Hier befindet sich auch eine wunderschöne Badestelle, die von Felsen überragt wird. Den Punkt den Sie hier sehen ist eine Picknickstelle.

Grasshopper Point Swimming & Picnic Area

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Great Outdoors: Wer eine eiskalte Abkühlug vertragen kann, der sollte hierher fahren. Man kann Klippenspringen und mit dem Bach mitwandern.

Seven Sacred Pools

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Great Outdoors: Die Seven Sacred Pools sind eine zwei Kilometer lange Wanderroute mit vielen Aussichtspunkten. Man kommt auch an einem Wasserfall vorbei mit kleinen natürlichen Bassins, wo Baden auch möglich ist.

Schuerman Mountain Trailhead

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Great Outdoors: Dieser Wanderweg, der sechs Kilometer lang ist, ermöglicht einen unglaublich schönen Ausblick. Durch die geringe Luftfeuchtigkeit ist es möglich, kilometerweit zu schauen. Der Wanderweg ist einer der ältesten und schönsten, wobei man im Schatten von Zypressen zu einem erloschenen Vulkan spaziert.

Vortex: Airport Vortex

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Dies ist ein weiterer Vortex Sedonas.

Vortex: Bell Rock

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Dieser Vortex befindet sich beim Bell Rock. Wer den Jacks Canyon Trail entlang spaziert, kann dies gut mit diesem Vortex kombinieren. Nicht weit entfernt ist auch der Bell Rock Vista Trailhead.

Vortex: Boynton Canyon

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Ein Vortex ist ein Energiewirbel. Wer im wahrsten Sinne des Wortes „auftanken“ möchte, der sollte hier meditieren. In Sedona gibt es gleich mehrere Vortexe. Einer von ihnen befindet an sich an dieser Stelle des Boynton Canyons.

Vortex: Cathedral Rock

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Dieser Energiewirbel wird auch „Red Rock Crossing Vortex“ genannt.

Jerome

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Diese einstige Geisterstadt sollten Sie nicht verpassen! Sie liegt zwischen Cottonwood und Prescott und lässt sich damit ideal bei einem Ausflug in diese Region westlich von Sedona einbinden. In den 1880er Jahren entstand die Stadt mit dem Ausbau der Minen, die Kupfer, Gold und Silber hervorbrachten. In der Blütezeit Jeromes wohnten hier 1920 über 10.000 Menschen. Danach verwaiste Jerome, wurde zur Geisterstadt, bis sich schließlich in den 70er Jahren hier einige Künstler niederließen und den interessanten Charme inspirierend fanden. Etwa ein Jahrzehnt später kamen die ersten Touristen und die Kleinstadt lebte wieder auf.

Tuzigoot National Monument

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Aus dem zwölften bis 14. Jahrhundert stammt dieses Pueblo der Sinagua-Kultur. In der Sprache der Apachen bedeutet Tuzigoot „geschwungenes Wasser“, womit der Verlauf des Verde River gemeint ist. Die Kultur der Sinagua (spanisch für „ohne Wasser“) entwickelte sich aus den Hohokam, Anasazi und Mogollon nach dem Ausbruch des Sunset Crater bei Flagstaff. Die fruchtbare Asche verbesserte die Bedingungen für Ackerbau maßgeblich und so ließ sich dieses Volk unter anderem hier nieder. Das Pueblo bot mit seinen 110 Räumen auf drei Stockwerken über 200 Menschen ein Zuhause.

Verde Canyon Railroad

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Südwestlich von Sedona, auf dem Weg vom Tuzigoot National Monument Richtung Jerome, liegt der kleine Ort Clarkdale. Hier heißt die Verde Canyon Railroad Zuggäste auf einer traumhaften Strecke durch den Verde Canyon herzlich willkommen. Es gibt verschiedene Touren wie etwa die musikalisch begleitete „Rhythm on the Rails“. Wie wär’s?

Honanki Heritage Site

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Im sogenannten „Red Rock Country“ sind Honanki und ihre Schwester-Stätte Palatki in der Zeit von 1150 bis 1350 die größten Felsbehausungen gewesen. Auch sie sind der Sinagua-Kultur zuzurechnen. In der Honanki Hertitage Site gibt es auch einige Felszeichnungen zu sehen.

Out of Africa

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Ab auf Safari? Südlich von Sedona im „Out of Africa Wildlife Park“ ist das möglich! Es werden verschiedene Touren und Shows angeboten, man kann hinter die Kulissen schauen bei einer VIP-Führung oder einige Tiere ganz persönlich treffen.

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Traumhaft - zu jeder Jahreszeit! Visit Sedona

Gut zu erreichen!

Sedona ist ganzjährig gut erreichbar und befindet sich zwischen Phoenix und Flagstaff. Die etwa zweistündige Fahrstrecke vom Phoenix Sky Harbor International Airport mit seinen guten Anbindungen an Deutschland und Europa machen ihn zu einem idealen Zielflughafen für die Stadt. Darüber hinaus bieten sich auf Rundreisen auch beispielsweise Las Vegas und Los Angeles als Zielflughäfen an. Sedona liegt gleich an mehreren traumhaft schönen Panoramastraßen und so sollten sich Urlauber unbedingt Zeit für die landschaftlich schönen Scenic Byways nehmen. Wer von Flagstaff aus auf der 89A anreist, wird die Fahrt entlang des Oak Creek Canyons sicher genießen, welche auch am herrlichen Slide Rock State Park mit seiner natürlichen Wasserrutsche vorbeiführt. Während in Flagstaff, das deutlich höher liegt, noch die Goldkiefern das Bild prägen, weichen sie einer üppig grünen Landschaft mit Büschen und Laubbäumen, aus denen dann plötzlich riesige rote Felsformationen emportreten. Dieser Straße über Cottonwood, Clarkdale und Jerome nach Prescott kann man ebenfalls weiter folgen für spektakuläre Ausblicke! Eine weitere traumhafte Route führt von der I17 über Big Park nach Sedona, der sogenannte Red Rock Scenic Byway (179). Wer von Phoenix bzw. Scottsdale kommend nach Sedona fährt, sollte Zeit einplanen und die malerische Strecke über Payson und Strawberry nehmen (260)!

Beste Reisezeit

Sedona ist ein perfektes Ganzjahresreiseziel. Die Winter sind mild und die Sommer herrlich warm. Im Januar liegen die durchschnittlichen Höchstwerte noch bei 14 Grad Celsius, wobei es gewöhnlich auch nicht kühler wird als ein Grad minus. Im Juli erreicht das Thermometer zumeist Höchstwerte um die 34 Grad und Tiefstwerte von etwa 17 Grad. Zudem regnet es nicht oft, sodass die Chance auf schönes Wetter bei einem Besuch sehr hoch ist.

Sedona entdecken

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Selten war eine selbstbewusste Werbeaussage so nah an der Realität wie in diesem Fall: Sedona bezeichnet sich als „most beautiful Place on Earth“ – als schönsten Ort auf Erden. Und tatsächlich ist die malerisch gelegene Stadt sicher eine der idyllischsten, die man sich vorstellen kann! Worte können kaum beschreiben, wie man sich bei einem Besuch dieses Juwels mitten in Arizona fühlt.

Lage

Eingebettet in roten Sandstein liegt dieses grüne Paradies, das von Bächen durchzogen wird, zwischen Arizonas Hauptstadtregion um Phoenix und Scottsdale im Süden sowie Flagstaff an der Route 66 im Norden. Als könnte man einen Namen nicht treffender wählen, befindet sich Sedona im Verde Valley, wobei „verde“ spanisch ist und grün bedeutet. Sedona ist umgeben vom wunderschönen Coconino National Forest und erreichbar über zwei herrliche Panoramastraßen: den Red Rock Highway (die State Route 179) im Süden sowie die 89A im Norden, welche dem Oak Creek Canyon folgt. Wer nicht fahren muss, der sollte seine Kamera griffbereit haben!

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Sedona für Genießer

Seit über 2000 Jahren dient dieses grüne Tal, das Verde Valley, als „Brotkorb“ für die Menschen, die hier leben. Und den Grundstein hierfür legte das Volk der Hohokam, welche Bewässerungsgräben anlegten. In dieser fruchtbaren Region am Rande des Colorado-Plateaus wird beispielsweise Weinanbau betrieben, den man in diversen Probierstuben verkosten kann. Besonders bekannt ist die Region um Sedona für ihren süßen Mais sowie die saftigen Tomaten. Die tollen Bauernmärkte sind im ganzen Staat bekannt und sollten auf keinem Besuch fehlen! Zudem wird man reichlich Straßenstände vorfinden, an denen Erntefrisches erstanden werden kann. Aber auch anderes Gemüse, Früchte und Pekannüsse werden hier angebaut. Neben bewirtschafteten Feldern wird man bei einer Fahrt übers Land auch diverse Viehweiden sehen. Neben dem bereits erwähnten Weinanbau ist auch die Bierherstellung von Bedeutung. Genuss erwartet Besucher natürlich auch in den zahlreichen hervorragenden Cafés und Restaurants der Stadt, die vom perfekten Steak bis hin zur frischgefangenen Forelle aus dem Oak Creek mit ihren Kreationen sicher jeden Gast glücklich machen.

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Sedona zum Entspannen

Yoga und Meditation sind die beiden Tätigkeiten, die neben dem Wandern auf den malerischen Pfaden in und um Sedona wohl am häufigsten praktiziert werden. Und das hat einen bestimmten Grund. Nicht nur, weil die idyllische Lage so entspannend ist, sondern vor allem, weil es mehrere Vortexe gibt. Dies sind besondere Orte, an denen ein Energiewirbel existiert, dem heilende Kräfte zugeschrieben werden. Manche nennen sie auch „Orte der Kraft“. In Sedona gibt es gleich mehrere dieser Vortexe. Wo man sie findet, zeigt diese Karte. Darüber hinaus gibt es herrliche Spas in der Stadt, wo man sich so richtig verwöhnen lassen kann. Und wer weder der Typ für Massagen noch für Meditation ist, der kann einfach den magischen Moment des Sonnenauf- oder -untergangs nutzen, um das Farbschauspiel an den roten Felsen zu beobachten, das von leuchtend orange bis feuerrot reicht.

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Sedona für Abenteurer

Wer etwas erleben will und/oder sich mal so richtig auspowern möchte, der kann auch das in Sedona! Wie wäre es mit einer Offroad-Jeep-Tour, Rafting, einem Ausflug mit dem ATV, einer Runde mit dem Mountainbike über kurvenreiche Pisten mit Mega-Aussichten, einem Ausritt entlang steil aufragender Felswände oder einer Kletter-Tour, wo wir schon mal beim Thema Felswände sind? Wem bloßes Wandern auf den malerischen Wegen in und um Sedona – den bereits erwähnten Secret Seven Trails – nicht genügt, der findet also auch reichlich adrenalingeladene Action darüber hinaus!

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Sedonas Umgebung

Wer nach Sedona kommt, der sollte Zeit mitbringen. Nicht nur, weil es so viel in der Stadt zu sehen gibt und so herrliche Wanderwege locken. Sondern auch, weil es so viel in der näheren Umgebung zu sehen gibt, was man perfekt als Tagesausflug erreichen kann. Tauchen Sie ein in die Geschichte der Ureinwohner bei einem Besuch des Tuzigoot National Monuments und Montezuma’s Castle oder fahren Sie mit der historischen Verde Canyon Railroad durch das malerische Umland! Oder wie wäre es mit einer einstigen Geisterstadt aus alten Bergbautagen? Jerome ermöglicht einen Blick in die Zeit des Wilden Westens, lohnt aber nicht nur dafür einen Besuch! Oder würden Sie gern auf einer natürlichen Wasserrutsche ins kühle Nass sausen? Das können Sie im Slide Rock State Park im Norden Sedonas. Western-Feeling und Wasserspaß bietet auch ein Ausflug in die charmante Stadt Prescott und zum nahegelegenen Watson Lake, dessen Ufer von abgerundeten Granitfelsen geziert werden (welche den Eindruck entstehen lassen, hier hätten Riesen versucht, Kleckerburgen zu bauen). Es gibt so viel zu sehen und zu erleben, dass man sich für Sedona und sein vielseitiges Umland schon allein einen ganzen Urlaub Zeit nehmen könnte!

Sedona-Reiseführer

Für mehr deutschsprachige Informationen über Sedona besuchen Sie diese Website. Darüber hinaus können wir Ihnen diese englischsprachige Broschüre empfehlen, die Ihnen einen tollen, umfassenden Überblick über Sedona und die Umgebung der Stadt bietet.

Darüber hinaus steht Ihnen mit Info- und Karten-Material, aber auch mit Antworten auf Ihre Fragen zur Stadt gern das deutschen Fremdenverkehrsbüro für Sedona zur Verfügung. Sie erreichen die Kollegen über folgenden Kontakt:

Get It Across GmbH & Co. KG
Andreas Niehoerster
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D-50667 Köln, Germany
andreas[at]getitacross.de

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