Easy Riding durch Utah

USA Motorrad-Route - Salt Lake City

Fahrspaß pur wartet auf dieser coolen Tour durch Utah, die man an vielen Stellen auch einkürzen kann, wenn man möchte. Viele kurvenreiche Strecken mit starken Höhenunterschieden und grandiosen Aussichten garantieren, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Die Route führt durch dichte Nadelwälder, aber auch durch die berühmten Red-Rocks Utahs. Hier kann man sich den Duft der Freiheit um die Nase wehen lassen! Neben den Naturwundern warten hübsche Westernstädtchen auf uns, aber auch Obstplantagen, Wasserfälle und indianische Kultur.
Wer “Easy Rider Feeling” sucht, der ist hier genau richtig!
Also, ab „on the Road“!

Unser Tipp:
Es gibt viele Loops in Höhenlagen von über 3.000 Metern, die übrigens zum Teil im Winter geschlossen sind. Wer die Route im Frühjahr und im Herbst abfährt, sollte unbedingt vorher prüfen, ob die Passstraßen bereits geöffnet sind. Wer daraufhin seine Route etwas anpassen muss, wird dennoch eine fantastische Zeit haben und gigantische Ausblicke genießen können!

  • Routen-Typ:

    Motorrad

  • ab/bis:

    Salt Lake City

  • Empfohlene Reisedauer:

    16 Nächte

  • Empfohlene Reisezeit:

    Mai. - Jun., Sep. - Okt.

  • Gesamtstecke:

    ca. 3570 km/ 2216 mi

Streckenverlauf

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Abendstimmung in Salt Lake City Das Bild zeigt die Skyline von Salt Lake City im Abendlicht. Im Vordergrund steht das markante Utah State Capitol mit seiner großen Kuppel, umgeben von Bäumen und Grünflächen. Dahinter erstreckt sich die moderne Innenstadt mit zahlreichen Hochhäusern und Gebäuden, die sich bis zu den Ausläufern der Rocky Mountains erstreckt. Der Himmel ist in weichen Rosa- und Lilatönen gefärbt, was der Szene eine stimmungsvolle Atmosphäre verleiht. f11photo - stock.adobe.com
Der Salt-Lake-Tempel in Salt Lake City bei Sonnenuntergang. Das große, gotische Gebäude ist hell beleuchtet und steht vor einem dramatischen Himmel mit orangefarbenen und grauen Wolken. Die Bäume im Vordergrund sind mit Lichtern geschmückt. Lukas - stock.adobe.com

Salt Lake City

Willkommen in „Salt Lake“ – wie die Locals ihre Hauptstadt nennen! Nach dem Check-in geht es nochmal auf die Piste um den Jetlag möglichst klein zu halten. Und Utahs größte Stadt hat südlich des Temple Squares, der abends wunderschön erstrahlt, einiges zu bieten. Wenn die Sonne hinter den Oquirrh Mountains untergeht, dann erwachen die Bars und Clubs der Stadt zum Leben. Von Sports-Bars über Musikkneipen bis hin zu angesagten Lounge-Bars, von Brauereien über Food-Trucks bis zum fancy Cocktail, von Smooth-Jazz über Blues bis hin zu Rock – hier findet jeder den perfekten Platz zum Abhängen!

  • Empfohlene Nächte:

    1 Nacht

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Utah Office of Tourism
Utah Office of Tourism/Tom Till

Durch die Wasatch Mountains nach Provo

Heute schnappen wir uns unsere Bikes bei der EAGLERIDER-Station in South Salt Lake und dann geht’s ab „on the Road“! Und was für eine! Keine 60 Kilometer südlich der Hauptstadt befindet sich eine der beliebtesten Landstraßen Utahs, der 20 Meilen lange Alpine Loop Scenic Drive (State Route 92). Er verbindet den American Fork Canyon mit dem Provo Canyon, wobei die Fahrt durch den Uinta-Wasatch-Cache-Nationalforst führt. Unsere Maschinen arbeiten sich kurvenreich auf rund 8.000 Fuß Höhe hinauf, vorbei an uralten Espenbäumen und traumhaften Aussichten. Der Alpine Loop beginnt in Lehi und passiert sowohl das Timpanogos Cave National Monument als auch Robert Redfords Sundance Mountain Resort, bevor es hinab in den Provo Canyon bis nach Provo geht. Die Stadt mit ihrer einladenden historischen Innenstadt wird uns gefallen. Wir fahren abends noch nach Springville, um dort das Legends Motorcycle Museum zu besuchen. So fing mal alles an! Dann fix über den Parkplatz zur Strap Tank Brewery fürs Abendessen!

  • Empfohlene Nächte:

    1 Nacht

  • Tages Entfernung:

    ca. 75 mi

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Barthez Olivier/Utah Office of Tourism

Red Cliffs Lodge/Moab

Der Alpine Loop gefiel schon mal ganz gut? Heute wird es noch besser! Wir fahren den Mount Nebo National Scenic Byway (auch Forest Service Road 15) zwischen Payson und Nephi. Eine tolle, kurvenreiche Strecke auf 38 Meilen! Auf dem Weg liegen der Grotto Falls Trail (herrliche Wasserfälle), Payson Lakes und Devil’s Kitchen (hat etwas Ähnlichkeit mit dem Bryce Canyon). Kurz vor dem Gipfel halten wir beim Aussichtspunkt, um den knapp 12.000 Fuß (>3.650 Meter) hohen Mount Nebo zu bestaunen, den höchsten Berg der Wasatch Mountains. Danach geht es ab Nephi auf den Energy Loop: Der Huntington und Eccles Canyon National Scenic Byway zwischen Fairview und Colton (S.R. 31 und 96 hinter Scofield State Park) um den knapp 3.050 Meter hohen Gipfel des Wasatch Plateaus zu überqueren und somit zu einer der faszinierendsten Kleinstädte Zentral-Utahs zu gelangen: Helper. Super-toller Kaffee, Vintage-Harleys, Kunst und eine ruhige Flussstraße leben Seite an Seite mit einer spannenden Bergbau- und Eisenbahngeschichte. Wer mag, kann hier eine zusätzliche Übernachtung einplanen. Ansonsten geht es über die I-70 ostwärts zum Highway 128, dem Upper Colorado Scenic Byway entlang des Dinosaur Diamond Prehistory Highways. Wenn es die Zeit erlaubt, lockt der Fisher-Towers-Wanderweg für einen kleinen Hike. Genau das Richtige nach dem Ritt!

Am Abend sollten wir den Arches National Park besuchen, der für seine sternenklaren Nachthimmel ausgezeichnet wurde. Hier kann man die Milchstraße mit bloßem Auge sehen!

  • Empfohlene Nächte:

    2 Nächte

  • Tages Entfernung:

    ca. 290 mi

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Utah Office of Tourism/Tom Till
Utah Office of Tourism/Sandra Salvas
Utah Office of Tourism/Tom Till
Utah Office of Tourism

Monticello

Heute geht es auf die Castle Valley to La Sal Loop Road, bevor die Fahrt südwärts zur Needles-Overlook-Road und zum Indian Creek Corridor Scenic Byway im Bears Ears National Monument führt.

Nur wenige Straßen können sich mit dem La-Sal-Loop vergleichen. Insbesondere in puncto landschaftlicher Vielfalt ist sie kaum zu toppen! Los geht’s im Red-Rock-Country des Castle Valleys. Nach einem kurvenreichen Drive in die Nadel- und Espenwälder erwarten uns schöne Bergseen, bevor es wieder hinunter die in Red-Rocks bei Moab geht. Je nachdem, wie oft man zwischendurch für die fantastischen Aussichten anhält, ist man irgendwas zwischen anderthalb bis drei Stunden auf dieser Strecke unterwegs. Die La-Sal-Bergkette ist die zweithöchste Utahs und erreicht rund 3.600 Meter. Als nächster Höhepunkt steht der Needles Overlook (C.R. 133) an. Wow, was für ein Blick! Zurück auf die U.S. 191 geht es dann in südlicher Richtung zur S.R. 211, auch als Indian Creek Corridor Scenic Byway bekannt, einem Teil des Bears Ears National Monuments. Im Anschluss passieren wir den Canyonlands National Park, wobei wir beim Newspaper Rock Halt machen — einer der bedeutendsten Fundstellen von indianischen Felszeichnungen im amerikanischen Westen! Wir übernachten in Monticello.

  • Empfohlene Nächte:

    1 Nacht

  • Tages Entfernung:

    ca. 195 mi

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Utah Office of Tourism
Utah Office of Tourism/Sara Winter
Sonnenuntergang im Monument Valley beatriceprève | stock.adobe.com
EAGLERIDER

Monument Valley

Unfassbare Fotomotive erwarten uns heute im Monument Valley! Es ist die Westernfilmkulisse überhaupt! Auf dem Weg in das „Marlboro Country“, das uns von den 70ern bis in die 90er auf unzähligen Werbeplakaten und Anzeigen begleitete, folgen wir einem Teil des „Trail of the Ancients National Scenic Byway“. Dieser trägt nicht umsonst seinen Namen, denn wir sind umgeben von Ruinen einstiger indianischer Kulturen (Tipp: das Edge of the Cedars State Park Museum befindet sich direkt auf unserer Route) und durchfahren Stammesland der Navajo, in welchem sich auch unser Ziel befindet: der Monument Valley Navajo Tribal Park. Heute fühlen wir uns wirklich wie im Film „Easy Rider“! Wir übernachten direkt im Tal, in der Goulding’s Lodge.

 

Hinweis

Wer in die Kultur der Ureinwohner eintauchen möchte, kann das hier, in der Four-Corners-Area (benannt nach den vier Bundesstaaten, die sich in der Region berühren) besonders gut. Wer den gesamten Utah-Teil des „Trail of the Ancients National Scenic Byway“ abfährt, würde zudem die Nationalmonumente Bears Ears, Four Corners, Natural Bridges und Hovenweep besuchen können. Der Scenic Byway umfasst mehrere Bundesstaaten, wobei der Utah-Teil umfangreich und längst nicht nur eine Straße istDen gesamten Trail of the Ancients National Scenic Byway in Utah gibt’s hier.

  • Empfohlene Nächte:

    1 Nacht

  • Tages Entfernung:

    ca. 195 mi

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Pferde im Monument Valley Foto von Donald Giannatti auf Unsplash
12019 | Pixabay.com
Utah Office of Tourism
Utah Office of Tourism/Oculus Media
Utah Office of Tourism/Matt Morgan
Utah Office of Tourism/Matt Morgan

Über den Lake Powell nach Kanab

Monumental geht’s heute weiter! Am Morgen empfiehlt sich eine Tour mit einem Navajo-Guide durch den Monument Valley Navajo Tribal Park. Danach führt uns die Route über die Bundesstaatengrenze nach Arizona, wo wir in Page am Lake Powell Rast machen werden. Neben dem azurblauen See ist die Stadt vor allem für den Antelope Canyon (Tour mit Voranmeldung erforderlich) und den Horseshoe Bend bekannt. Über eine landschaftlich schöne Strecke südlich der Vermillion Cliffs geht es zurück nach Utah, wo wir in Kanab übernachten werden (weiter siehe „Kanab“).

 

Routenalternative

Nach dem Monument Valley cruisen wir zurück Richtung Norden zum San Juan River, den wir vom Goosenecks State Park aus bestaunen. Eine berühmte Panoramastraße ist leider nicht befestigt und sollte aus Versichtungsgründen mit unseren geliehenen Bikes nicht befahren werden: der Moki Dugway (S.R. 261), mit traumhaftem Blick auf die Felsen des Bears Ears, wobei man erkennt, weshalb das Monument seinen Namen trägt. Absolut beeindruckend ist auch das Natural Bridges National Monument. Schon die Aussichtspunkte sind galaktisch, aber wenn es die Zeit erlaubt, steigen wir die Schlucht hinab, um zwischen zwei der größten natürlichen Felsbrücken zu stehen. Danach ruft die S.R. 95 bzw. der Bicentennial National Scenic Byway, der uns zur S.R. 276 nach Ticaboo führt. Bei Hall’s Crossing führt eine Fähre bei geeignetem Wasserstand über den Lake Powell. Wir übernachten in Ticaboo oder Bullfrog.

Wir treffen am Bryce Canyon wieder auf unsere Route. Wie wir dorthin kommen, das beschreibt der nächste Abschnitt.

  • Empfohlene Nächte:

    2 Nächte

  • Tages Entfernung:

    ca. 241 mi

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Utah Office of Tourism
Utah Office of Tourism/Mike Tittel
Utah Office of Tourism/Tom Till
Utah Office of Tourism
Utah Office of Tourism/Michael Kunde Photo
Panoramablick von einem der Aussichtspunkte im Bryce Canyon Nationalpark auf die vielfältige, farbenfrohe Canyon-Landschaft SeanPavonePhoto | stock.adobe.com
Utah Office of Tourism/Matt Morgan
Utah Office of Tourism/Matt Morgan
Utah Office of Tourism/Photo by HagePhoto/Matt & Agnes Hage

Optional: Über eine Traumstraße in den Bryce Canyon Nationalpark

Sofern wir nicht direkt nach dem Monument Valley nach Kanab gefahren sind, beschreibt diese optionale Route den Weg von Ticaboo in den Bryce Canyon, wo wir wieder auf die originale Route stoßen werden.

Auch an diesem Morgen empfiehlt sich eine Tour mit den Ticaboo-Guides. Ob eine Fahrt durch wenig bekannte Slot-Canyons, ein morgendlicher Hike oder Paddleboarding – es gibt verschiedene Angebote. Danach fahren wir hinauf in den Goblin Valley State Park. Gestern fiel schon das Wort „galaktisch“. Das trifft heute auch zu, denn in diesem coolen State Park wurde „Galaxy Quest“ gedreht! Wer sich aber mehr Zeit für die restlichen Schönheiten der heutigen Tour lassen möchte, sollte den Umweg aus Zeitgründen auslassen und direkt link auf die S.R. 24 in Hanksville abbiegen. Der Capitol Reef Country Scenic Byway steckt voller Fahrspaß. Er lohnt sich gerade dann, wenn man den Capitol Reef State Park nicht besichtigen möchte (etwa, weil man ihn schon von früheren Reisen kennt). An der Kreuzung zur S.R. 12 lockt eine der schönsten Panoramastraßen Utahs, wenn nicht sogar der Welt! Die 122 Meilen des Scenic Byway 12 sind der Hammer – das fand auch der Michelin Green Guide und gab ihm drei Sterne. So wurde noch keine Straße geehrt! Die malerische Straße führt vorbei an versteckten Wundern, wie traumhaften Wasserfällen, die man erwandern kann, aber auch steinernen Naturwundern. Unser Ziel ist der Bryce Canyon Nationalpark, dessen Felsnadeln fantastische Fotomotive abgeben. Hier kann man sich ein bisschen die Beine vertreten und von der Fahrt entspannen. Gern auch bis nach Einbruch der Dunkelheit, denn dann kommen die Sterne heraus. Der Park ist für seine klaren Nachthimmel ausgezeichnet worden.

Unser Tipp:
Ab dem Goblin Valley State Park bietet sich eine Rückfahrt nach Salt Lake City an, wenn man eine kürzere Tour fahren möchte.
Alternativ kann man über den Dixie Forest westlich von Bryce zum Cedar Breaks National Monument fahren und so die Strecke abkürzen.

  • Empfohlene Nächte:

    2 Nächte

  • Tages Entfernung:

    ca. 315 mi

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Coral Pink Sand Dunes State Park bei Kanab, Utah usuario322 auf Pixabay
Utah Office of Tourism/Olivier Barthez

Kanab

Ein absoluter Abenteuerspielplatz wartet auf uns! Die Stadt Kanab liegt ganz im Süden Utahs, nahe der Grenze zu Arizona. Westlich erwarten uns rosafarbene Dünen im Coral Pink Sand Dunes State Park, südlich die in Arizona gelegenen Vermillion Cliffs, östlich der beeindruckende Slot-Canyon des Buckskin Gulch und auch nördlich liegen mehrere Wanderwege zu beeindruckenden Schluchten. Wenn das nichts ist, um sich die Beine zu vertreten!

  • Empfohlene Nächte:

    2 Nächte

  • Tages Entfernung:

    ca. 80 mi

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EAGLERIDER
Zion National Park
Utah Office of Tourism
Utah Office of Tourism
Utah Office of Tourism/Tom Till
Utah Office of Tourism/Tom Till

Cedar Breaks National Monument

Über den Highway 9 geht es heute zu mehreren Naturwundern, wo wir uns fühlen werden wie im Film „Butch Cassidy and the Sundance Kid“, von dem auf der Strecke ein paar Szenen gedreht wurden. Zunächst lockt der malerische Zion Nationalpark. Im Anschluss wartet ein erfrischendes Bad im malerischen Sand Hollow State Park. Auf dem Weg zum Etappenziel liegen zudem die beeindruckenden Red Cliffs sowie der Snow Canyon State Park. Wo wir Zeit und Lust haben, gibt es reichlich Gelegenheit, um sich in traumhafter Landschaft ein bisschen die Beine zu vertreten. Dann aber wieder hineingeschwungen in den Sattel und ab nach Cedar City. Die gemütliche Stadt liegt östlich eines weiteren Schutzgebietes, dem Cedar Breaks National Monument, welches dem Bryce Canyon im Grunde gegenüberliegt. Wenn wir dort ankommen, wird es schon Abend sein, aber das ist nicht schlimm, denn auch dieses Schutzgebiet ist ein Dark-Sky-Park, also für seine klaren Sternenhimmel ausgezeichnet. Was wir wohl heute Nacht hier beobachten können?

Unser Tipp:
An der Kreuzung von Hwy 9 und I-15 liegt ein cooler Harley-Davidson-Shop. Außerdem gibt es in der Region zwischen Hurricane und der erwähnten Kreuzung viel Obst- und Nussanbau. Hier lohnt hin und wieder kleiner Stopp am Straßenrand.

  • Empfohlene Nächte:

    1 Nacht

  • Tages Entfernung:

    ca. 215 mi

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Park City - Skigebiet in Utah Jeffrey Eisen auf Unsplash
Park City - Skigebiet in Utah Jeffrey Eisen auf Unsplash
Park City - Skigebiet in Utah Olivia Hutcherson auf Unsplash
Park City - Skigebiet in Utah Benjamin R. auf Unsplash

Park City

Heute führt die Fahrt wieder zurück in die Hauptstadtregion, aber das heißt nicht, dass sie hier zu Ende sein muss! Es geht dorthin, wo die Olympischen Winterspiele 2002 stattfanden! Park City lockt nicht nur mit seinen hervorragenden Bedingungen für vielfältige Wintersportangebote, sondern bietet uns spektakuläre Bergblicke vor einer an die vergangenen Tage des Wilden Westens erinnernden Kulisse in der historischen Innenstadt. Und wie es die Berge so an sich haben, gibt es hier ein paar besonders nette „Twists and Turns“, die Fahrspaß pur garantieren!

Unser Tipp:
Wir haben hier zwei Übernachtungen eingeplant. Wer mag, kann am nächsten Tag einen größeren oder kleineren Loop über Heber Valley fahren. Hier unser Vorschlag!

  • Empfohlene Nächte:

    2 Nächte

  • Tages Entfernung:

    ca. 310 mi

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Utah Office of Tourism/Marc Piscotty
Utah Office of Tourism/Marc Piscotty
Utah Office of Tourism
Utah Office of Tourism/Mike Norton

Logan

Auf uns wartet eine weitere spannende Region Utahs, die sich weiter nördlich befindet. Verkaufsstände an den Straßen verkaufen Beeren und andere Erzeugnisse der Felder und Obstgärten, die in der Nähe des Bear Lakes (unbedingt einen Badestopp einplanen – der See wird nicht umsonst „Utahs Karibik“ genannt!) immer häufiger werden. Aber allein die alpine Fahrt lohnt dorthin! Nach dem Bear Lake führt uns der Highway 89 in die historische Kleinstadt Logan, unserem heutigen Ziel, welches nahe dem schönen Logan Canyon liegt. Hier gibt es viele schöne Wanderwege, falls man noch einmal Lust hat, sich ein bisschen die Füße zu vertreten.

Unser Tipp:
Die Stadt ist bekannt für ihren Käse und andere Molkereiprodukte. Unbedingt ein Eis bei „Aggie Ice Cream“ holen! Zum Dinner ab in Utahs ältestes Restaurant, das „Bluebird“!

  • Empfohlene Nächte:

    2 Nächte

  • Tages Entfernung:

    ca. 210 mi

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Salt Lake City - Ende der Route

Bis nach Salt Lake City über die Stadt Ogden (Pflichtprogramm für alle Eisenbahn-Fans) sind es rund 90 Meilen. Je nach dem, wann der Rückflug geht oder die Rückgabe der Maschinen geplant ist, sollten wir entweder früh genug aufstehen oder straight durchfahren, sofern wir nicht noch eine Nacht oder mehr in Salt Lake City verbringen möchten.

  • Tages Entfernung:

    ca. 90 mi

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